

Kratzender Hals, Schniefnase, Husten und Schlappheit: Zusammen sind das die untrüglichen Kennzeichen einer Erkältung. Eine Erkältung ist nicht schlimm, aber sie nervt, finden Conni und Billi. Denn wenn sie erst einmal da ist, kann man nur warten, bis sie wieder vorbei ist. Aber mit diesen Tipps, die bei Erkältungen helfen oder zumindest guttun, ist sie vielleicht etwas besser zu ertragen.
Trinken hält alle Schleimhäute feucht und erleichtert das Husten und Atmen. Am besten eignet sich da Tee mit Honig oder Wasser.
Der Saft von einer Zitrone mit einem Teelöffel Honig und etwas heißem Wasser aufgegossen ist ein klassisches und altbewährtes Husten- und Erkältungsmittel.
In ihnen fühlst Du Dich oft noch schlapper, weil die Luft müde macht und schnell stickig wird. Außerdem trocknet Heizungsluft die Schleimhäute aus. Regelmäßiges Stoßlüften hilft, damit immer genug frische Luft im Raum ist.
Salzwasser hilft gegen einen entzündeten Hals. Lakritz- und Salbeibonbons helfen auch gegen Halskratzen und sie schmecken viel besser als Salzwasser.
Der Körper erholt sich bei Erkältungen besser und schneller, wenn er Ruhe bekommt. Also am besten einfach gemütlich ins Bett legen und dösen oder wenn du dich beschäftigen möchtest, lesen oder ein Hörspiel hören.
Selbstgemachte Suppe schmeckt gut und tut gut. Sie wirkt nämlich entzündungshemmend und abschwellend. Aber das funktioniert tatsächlich nur, wenn die Suppe nicht aus der Dose kommt, sondern selbst gekocht wird.
Wenn du merkst, dass es dir sehr schlecht geht oder du hohes Fieber hast, dann geh bitte zu deinem Arzt.